Hier dokumentieren wir die schlimmsten Verfehlungen
dieser Organisation, damit endlich der Irrtum ausgeräumt
wird, Scientology wäre harmlos!
Wir berichten vom schweren Leid der Scientology-Opfer:
Paulette Cooper,
Scientology schickte sie ins Gefängnis!
Ihr “Vergehen”:
Ein Buch über die Organisation.
Nachdem der übliche Terror gegen Kritiker sie
nicht einschüchtern konnte, beschloss die
Organisation, “entweder Irrenhaus oder Gefängnis
für Paulette Cooper
“(…) 1971 veröffentlichte die New Yorker Schriftstellerin Paulette Cooper
das Buch
” The Scandal of Scientology”Die Sekte reagierte mit einer bis ins letzte ausgetüftelten
Kampagne aus Prozessen,
Diebstahl, Rufmord und falschen Beschuldigungen.
Die Autorin bekam telefonische Morddrohungen.
Das Ziel der Kampagne war nach später aufgefundenen Unterlagen der Sekte,
“P. C. in ein Irrenhaus oder ins Gefängnis zu bringen”.
(…)Am schlimmsten war, sagt Paulette Cooper,
daß ein Agent der Scientology Briefpapier von ihr stahl
und damit Bombendrohungen fälschte, die er ihr unterschob.Sie wurde vor einem Bundesgericht angeklagt.
Zwei Jahre lang machte sie die Hölle durch,
bis das Verfahren schließlich eingestellt wurde.”
http://www.ingo-heinemann.de/Das-Beste80.htm#Paulette
Aus Paulette Coopers Tagebuch:
“(…)
Im Sommer 1968 versuchte ein ehemaliger Freund, der nach meiner
Trennung von ihm Scientologe wurde, mich zum Beitritt zu bewegen.
Ich besuchte einen Wochenendkurs und entschied,
die Sache weiter zu untersuchen.Ich hatte mich zu diesem Zeitpunktbereits als eine mutige Schriftstellerin etabliert indem ich mich erfolgreich während einer Woche als blinder Passagier auf einem Ozeandampfer versteckte.
Aber ich hatte keine Ahnung auf was ich mich da einliess.
Die meisten Leute hatten Angst mit mir darüber zu reden,
einige erzählten von Todesdrohungen, Belästigungen usw.,
und schriftliche Unterlagen waren aus den Bibliotheken vollständig
verschwunden.
(…)
Im Dezember 1969 publizierte ich in England
meinen ersten Artikel über Scientology.
Und im gleichen Monat erhielt ich auch meine erste Todesdrohung.Während dem ich 1969/70 “The Scandal of Scientology”
schrieb wusste ich, dass ich damit später Probleme bekommen würde.
Scientology bot mir auch an, mir das Schreiben eines anderen Buches
zu ermöglichen, das viel Geld einbringen könnte,
falls ich auf dieses verzichten würde; mit anderen Worten versuchten sie,
mich zu kaufen.
Aber ich wusste, dass alles was ich in dem Buch mitteilte richtig war
– und immer noch ist — und dass sie im Zugszwang waren
um nicht blossgestellt zu werden.(…)
Aber trotz diesem nach aussen mutigen Auftreten wurde ich
1970 und 1971 schon etwas beängstigt und besorgt,
da doch schon einige Belästigungen erfolgten
(Verfolgung, Telefonanrufe, Bespitzelung durch Scientology,
verleumderische Erklärungen, vier leichtfertige Klagen usw.).
Als ich 1972 die Überreste einer Telefonabhöreinrichtung fand,
verklagte ich sie in New York — in der falschen Annahme,
dass sie mich dann in Ruhe lassen würden.
(…)Es war im Sommer 1972
– einige Monate nach meiner Klage gegen sie — als sie das erste
Mal entschieden mich fälschlich zu bezichtigen.
(Ich erkannte dies Jahre später aus ihren eigenen Papieren,
die 1977 vom FBI beschlagnahmt wurden
und die von nun an als ‘Washingtoner Dokumente’ erwähnt werden).
Ihr Ziel war die Zerstörung meiner Glaubwürdigweit durch den Versuch
mich zu institutionalisieren (was sie damit zu erreichen hofften,
mich entweder als geisteskrank erscheinen zu lassen oder
später als sich 1976 jemand für mich ausgab und sich öffentlich als
geisteskrank in Szene setzte), oder mich einsperren zu lassen,
was offenbar auch meine Glaubwürdigkeit zerstören
und meine Aktivitäten einschränken sollte.
(…)Gefälschte Bombendrohung
Mitte Februar bekam ich eine Vorladung, vor dem Gericht zu erscheinen.
(…)
Vor dem Gericht sagte Gordon zu meiner Verblüffung,
dass ich der Grund der Ermittlungen war.
Und ich fiel beinahe tot um als er mir erklärte,
dass ich 15 Jahre bekommen könnte
falls ich schuldig gesprochen würde.
Ich denke, dass dies der Moment war an dem mein Alptraum tatsächlich begann.
(John Gordon war der stellvertretende Staatsanwalt.)
(…)Den ganzen Nachmittag [an der Gerichtsverhandlung] versuchte ich
verzweifelt,
jede Frage so wahrheitsgetreu wie ich konnte zu beantworten.
(…)Ich wurde gefragt, ob ich das Briefpapier schon gesehen habe (nein),
ob ich es berührt habe (nein), beschrieben habe (nein),
irgendeine Idee habe, wer darauf schrieb (Meisler) usw.
Ich beantwortete während Stunden alle Fragen wahrheitsgetreu
und verweigerte keine Auskunft.Aber ich wusste, dass ich trotzdem in Schwierigkeiten war, als Gordon
[der stellvertretende Staatsanwalt in diesem Verfahren]
mich später nach meiner Sozialversicherungsnummer fragte,
ob ich unter Drogen stehe, ob ich verstehe, was sich hier abspiele usw.
Dann beugte er sich vor und fragte so etwas wie
“nun gut, können sie erklären wie
ihre Fingerabdrücke auf den zweiten Brief kamen?
(…)Äusserlich erschien ich zwar noch gefasst,
aber darauf war ich vollständig unvorbereitet,
und ich hatte wirklich keine Erklärung.(Obschon ich später wünschte, ich hätte gesagt, dass in der Kriminalistik
ein Fingerabdruck auf einem Stück Papier nicht mit einem Fingerabdruck
auf einem Piano verglichen werden darf.
Ein Stück Papier kann leicht umhergetragen werden und somit
Fingerabdrücke enthalten, bevor jemand etwas darauf schreibt.)
(…)An diesem Abend war ich trotz dem Desaster an dem Tag sehr erleichtert,
überzeugt alles würde gut werden, da ich so offensichtlich die Wahrheit
sagte.Darum war ich am nächsten Tag entsetzt und wie gelähmt, als Gorden zu
Jay [meinem Hauptanwalt] sagte, er denke dass ich lüge
und ich wegen Meineid wie auch für das Senden
der beiden Bombendrohungen angeklagt werde.
(…)Ich rief meine (Adoptiv) Eltern an und erzählte meinem Vater traurig
was sich ereignet hatte (dass ich angeklagt werden sollte, wenn ich nicht die Bombendrohungen zugeben würde, die gar nicht von mir stammten) und was der Staat von mir verlangte.
(Sagen sie doch ‘ich habe sie geschickt’, erklären sie sich schuldig.)Dad versicherte mir, dass er mir jede finanzielle oder moralische
Unterstützung leisten werde unabhängig davon, ob ich es getan hätte oder nicht.
“Aber nur aus Neugier,” fragte er: “hast du es getan?”Ich antwortete:
“Dad, ich habe dich in der Vergangenheit über einige Dinge belogen,
wie etwa um welche Zeit ich in einigen Nächten tatsächlich nach Hause kam.
Aber diese Angelegenheit ist zu wichtig und
ich werde dir gegenüber nicht lügen. Ich war es nicht.”Mein Dad sagte darauf:
“Mom und ich lassen nicht zu, dass du vor Gericht einen Meineid leistest
und ein von dir nicht begangenes Vergehen zugibst, nur um uns Geld zu
sparen.
Und wenn wir für deine Verteidigung
unser Haus verkaufen müssen, dann tun wir es”.
Ich begann zu weinen, auch Dad versuchte seine Tränen zurückzuhalten und Paula Tyler, die beim Anruf mit dabei war, weinte ebenfalls.
(…)Am 9. Mai 1973 wurde ich in drei Punkten angeklagt, zweimal für das Senden der zwei Bombendrohungen per Post und einmal wegen Meineid,
weil ich stets verneinte dies getan zu haben (und stets erklärte,
dass Meisler (der NY Scientologe, der für PR
und meine Handhabung verantwortlich war)
diese Briefe sich selbst geschickt hatte).Jeder Anklagepunkt konnte zu 5 Jahren (insgesamt 15 Jahre)
und einer Geldbusse von $5’000 ($15’000) führen.Ich werde die schreckliche Demütigung meiner Anklage am 19. Mai
(nachdem ich auf “nicht schuldig” plädierte) nie vergessen,
als ich in diesem grossen Gerichtsaal wie eine der vielen Kriminellen stand
und dann hinunter geführt wurde, an allen anderen Gefangenen vorbei,
um mich zu fotografieren,
mir die Fingerabdrücke zu nehmen und mich zu inhaftieren.”
Quelle:
http://www.pewid.ch/dia/diary1.html
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Lisa Mc Pherson-Todesursache:Scientology
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Scientology traktierte sie mit einer “Therapie” bis sie qualvoll starb.
17 Tage lang musste sie schweres Leid ertragen:
Ihr wurden Medikamente eingeflößt, sie wurde ans Bett gefesselt, gedemütigt,
und sie bekam tagelang keine Flüssigkeit.
“Lisa McPherson stammte aus einer christlichen, baptistischen Familie.
In ihrem 18. Lebensjahr, an ihrer ersten Arbeitsstelle,
wurde sie für Scientology rekrutiert.
Seit 1982 war sie bei Scientology.Mit der Zeit wurde sie zu einer Musterscientologin.
Immer größere Geldsummen gab sie für die geldschluckende
Organisation, in den letzten fünf Jahren ihres Lebens
ca. 200.000 US-$.Unter vielen Schwierigkeiten
und nach über 12 Jahren der Zugehörigkeit und vergeblichen
Versuchen erreichte sie schließlich den Status “Clear”,
heute eine Stufe nur im unteren Mittelfeld der scientologischen
Aufstiegsskala, der “Brücke”Bei einer Feier vor 5 Jahren, am 7. September 1995, wurde ihr die
entsprechende Urkunde überreicht, und sie las von einem Zettel,
der sich heute in polizeilichen Ermittlungsakten befindet,
bei der Übergabe der Clear-Urkunde dies ab:
“Clear zu sein ist aufregender als alles andere, daß ich je erlebt habe.
Ich bin so aufgewühlt über das Leben und zu leben, daß ich es kaum
aushalten kann”Keine drei Monate später war sie tot.
Tot gepflegt in Zimmer 174 des Scientology-Hauptquartiers Ford-Harrison-Hotel
in Clearwater.
(…)Die großartigen Veränderungen und Verbesserungen,
die Lisa durch ihren Clearstatus im September errungen zu haben meinte,
hatten sich nicht realisiert. Im Gegenteil: Nicht nur beruflich hatte es
einige Mißerfolge gegeben.
(…)Mitte Oktober war sie von Scientology, wie aus Unterlagen ersichtlich ist, wegen ihrer abnehmenden Erfolge, wegen fallender Statistiken, wie man bei Scientology sagt, in den Zustand “Belastung” , noch eine Stufe unterhalb von “Nicht-Existenz” versetzt worden. Die offizielle Scientology-Definition für diesen Zustand: “Das Wesen hat aufgehört, als Gruppenmitglied einfach nichtexistent zu sein und hat die Farbe des Feindes angenommen”. Es ist eine Belastung, so heißt es in den Unterlagen der Gruppe, eine solche Person unbewacht zu lassen.
Lisa hatte sich wieder von der SO beraten lassen und jetzt als Hauptvorwurf sogar gehört, sie hätte “die Aufmerksamkeit vom Objekt weggenommen”.
Der Vorwurf bedeutete, sie könne schon nicht mehr mit Menschen in
scientologischer Weise kommunizieren, und nun auch nicht mehr
mit Gegenständen, sondern sie schaue nur noch nach innen.Lisa versuchte verzweifelt, sich gegen diese Zuschreibung zu wehren,
denn sie bedeutete im Klartext nichts anderes als daß sie verrückt sei,
daß sie introvertiert nach innen schaue – und als Kur drohte ihr jetzt
der sogenannte “Introspection Rundown”.Lisa versuchte alles andere, um nicht diesen Weg in den
Introspection Rundown gehen zu müssen. Sie mußte sich verpflichten,
durch besondere Leistungen den Schaden, den sie angeblich angerichtet haben soll, wieder gut zu machen.
(…)Falls sie das durchhielt und schaffte, hätte sie wieder mit vollen Rechten in die Gruppe zurückkehren dürfen, wenn sie noch eine weitere Bedingung erfüllte:
Von der Mehrheit der Flag-Land-Scientologen in Clearwater – einige tausend – jeweils die persönliche schriftliche Zustimmung zur Wiederaufnahme in die Gruppe zu erhalten.War sie von ihren Wiedergutmachungsaktivitäten überarbeitet, überlastet?
War sie übermüdet? Hatte sie deshalb auch zu spät auf die Bremse getreten?Sie hatte bei einem unfallverursachten Stau, in den sie hineingeriet,
den Boots-Anhänger eines vor ihr haltenden Fahrzeuges angestoßen.
Sanitäter, die bereits am Unfallort waren, kamen auch zu den Beteiligten des kleinen Auffahrunfalls.Alles wurde von der Polizei aufgenommen.
Alles wurde gut geregelt. Lisa war nicht verletzt.
Sie konnte selbst ihr Auto beiseite an den Straßenrand fahren,
hinter das Sanitätsfahrzeug.
Lisa hatte den Sanitätern im Ambulanzauto schon den Zettel unterschrieben,
daß sie nicht verletzt sei und keine Erste Hilfe brauche.
Die Sanitäter wollten schon zu ihrem nächsten Einsatz fahren.Da sah Mark Fabyonic im Rückspiegel, das Lisa zu ihnen nach vorn lief,
wobei sie sich auszog, sich die Kleider vom Leibe riß.
Bonnie Portolano, die nette Sanitäterin, fragte Lisa (Ich zitiere aus dem
öffentlichen Protokoll der Vernehmung der Sanitäterin):“‘Warum hast Du alle Deine Kleider ausgezogen,
was ist los?’ Und sie sagt: ‚Well, ich wollte, daß die Leute denken, ich bin verrückt, weil ich Hilfe brauche’. Und von da an sprachen wir über Hilfe,
was schief gelaufen war mit ihr, und eine ganze Menge anderer Fragen.Und ihre Antwort war grundsätzlich: ‚Ich bin eine schlechte Person.’
Und ich fragte sie ‚Warum denkst Du, daß du eine schlechte Person bist?’
Und sie sagte ‚Weil ich herausgefunden habe, daß ich schlechte Gedanken habe.
Ich mache schlechte Sachen in meinen Gedanken’….”Die SO habe herausgefunden , daß sie etwas falsch gemacht habe, aber sie
selbst wisse nicht was. Die Sanitäterin nahm sie dann in den Ambulanz-Wagen, deckte sie mit einer Decke zu und fragte weiter einfühlsam nach ihren
Problemen und sprach weiter mit Lisa. Sie berichtet:“Und Lisa sagte, die Hauptsache, die sie falsch gemacht habe sei, daß sie ihre Augen vom Objekt abgewendet habe.
Das ist ein Zitat: ‚Ich wendete meine Augen vom Objekt ab’.
Das schien für sie wirklich eine Riesensache zu sein.”Sanft unterhielt sich diese barmherzige Samariterin weiter mit Lisa.
Im großen und ganzen, so das Protokoll, sagte Lisa, sie wollte Hilfe.Sie wußte, daß sie Erholung brauchte.
Sie wußte,daß sie so nicht weitermachen konnte.“Sie sagte wörtlich: ‚Ich brauche jemand, mit dem ich sprechen kann.’
Ich bin Sanitäterin. Ich sagte ihr, ich könne nicht hier bleiben,
aber ich könnte sie zu einer Stelle bringen, wo die Leute ihr zuhören würden.
Da könntest Du mit ihnen reden. Ist es das, was du willst?’”Und Lisa sagte ja.
Ursprünglich hatte sie so etwa gesagt:
‘Nein, nein, ich bin okay’. Aber ich hatte zu ihr gesagt,
‚Es hört sich alles so an, daß mit Dir eine Menge los ist’.
Und ‚Es würde gut sein für dich, dir jetzt Zeit zu nehmen und zu reden’.
Weil sie gesagt hatte, sie wollte reden aber vielleicht nicht zu diesem Zeitpunkt.Lisa brauchte Hilfe und wir brachten sie in ein Hospital
wo sie auch eine Patientin psychologisch untersuchen können.”
Dort erklärte Bonnie alles der Schwester, die in der Notaufnahme Dienst hatte.
Es schien so, daß Lisa gut untergebracht war.
(…)Ein scientologischer Suchtrupp hatte Lisa schnell aufgespürt
und holte sie gegen den ausdrücklichen ärztlichen Rat aus dem Krankenhaus.
Denn die SO behauptet ja, etwas viel besseres und wirksameres für Leute
mit Nervenzusammenbruch als Psychotherapie zu besitzen,
nämlich den sogenannten Introspection-Rundown.In der Klinik sagten sie allerdings nichts von dieser Behandlung, sondern nur, Lisa würde im Ford Harrison Hotel, dem Hauptquartier der SO
in Clearwater/Florida, Ruhe und Erholung finden.
(…)Lisa wurde nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus einen
Introspection Rundown ausgesetzt. Das ist eine von Hubbard entwickelte
Pseudotherapie bei Nervenzusammmenbruch.Dieser IRD beinhaltet die Isolation von Betroffenen auch gegen ihren Willen.
Nach Hubbard grenzt der IRD an ein Wunder,
es sei der größte technische Durchbruch von 1973.Der erste Schritt des RD ist es “die Person völlig zu isolieren.
Alle Anwesenden müssen absolut den Mund halten (nicht reden). …
Erst wenn es offensichtlich ist, daß die Person aus ihrer Psychose raus ist
und der Verantwortung gewachsen ist, mit anderen zusammenzuleben,
wird die Isolation beendet.”
(…)Hubbard war sehr stolz über den IR und sagte:
“Das bedeutet, daß der letzte Grund für die Existenz der Psychiatrie fortgefallen ist. Ich habe einen technischen Durchbruch erzielt,
der möglicherweise zu den größten Entdeckungen des 20. Jahrhunderts zählt.”Siebzehn Tage nach Anwendung dieser Errungenschaft, am 5. Dezember 1995, starb Lisa McPherson im Alter von 36 Jahren.
Siebzehn Tage lang hatte sie vergeblich versucht,
der Introspection Rundown genannten Isolationsfolter zu entkommen.Vor der Tür stand ein Wächter;
bei ihr im Zimmer war ständige Aufsicht von mindestens einer,
meist mehreren Personen.Lisa versuchte alles, herauszukommen.
Sie übte Selbstkritik:
“Ich habe bei der Handhabung meiner Mutter versagt.”
(…)Sie versuchte es mit Unterwerfungsgesten:
“Ich möchte die Zahnbürste nehmen
und den Fußboden putzen bis ich eine Erkenntnis habe”Sie bat um andere Gesprächspartner:
“Kann ich bitte meinen Auditor Vatisinski sprechen.”Und immer wieder versucht sie, mal aus der Tür,
mal aus dem Fenster zu entkommen.Die Protokolle, die bei der Isolation angefertigt wurden
und die Aussagen der Bewacher stimmen darin überein:
Lisa versuchte, aus der Isolationsfolter auszubrechen.
(…)17 Tage lang versucht sie verzweifelt zu verhindern,
daß ihr Drogen eingeflößt werden.Benutzt wurden Benadryl, ein Beruhigungsmittel und Chloralhydrat,
ein stark wirkendes Beruhigungsmittel.Das und andere SO-Medikamente wurden ihr immer wieder in das Essen
gemischt oder ihr mit einer Kanülenspritze in den Mund gespritzt.
Sie wehrte sich, indem sie so viel wie möglich wieder ausspuckte.Tage lang versucht sie auszubrechen – bis sie schließlich an das Bett
gefesselt wird.Einmal war sie schon bis zur Tür gekommen;ihre Hand war schon am Türgriff.
Da fallen mehrer Wächter über sie her, werfen sie aufs Bett und halten sie nieder, indem sich einer über sie wirft, andere ihre Beine festhalten – fast eine Stunde, bis sie sich “beruhigt” hat.Lisa starb am Abend des 5.12. zwischen 21.30 und 22.00.
(…)Der Totenschein nennt als Todesursache ein Blutgerinnsel,
das durch Bettruhe und schweren Flüssigkeitsverlust herbeigeführt wurde.
Lisa hat nach Schätzungen der Autopsie 5-10 Tage kein Wasser,
auch keine Infusionen bekommen.Scientology machte der Mutter und den Angehörigen zunächst weis,
Lisa sei an einer schnellen ansteckenden Meningitis gestorben
und sorgte für eine rasche Einäscherung.Die SO-ler, die Lisa ins Krankenhaus brachten,
sind nach Bekanntwerden des Falls aus den USA ausgereist.”
Quelle:
http://www.ingo-heinemann.de/lisa2.htm
Mehrere Medien berichteten:
http://www.ingo-heinemann.de/lisa1
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“Krieg gegen Kritiker”
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Vermutlich der Stress kostete den erst 65 Jährigen, bis dahin kerngesunden
Priester und Sektenbeauftragten Antonios Alevizopoulus das Leben.
Er wurde jahrelang von Scientology-Agenten bespitzelt.
Außer ihm wurden noch weitere 2500 Menschen, Personen des öffentlichen Lebens
teilweise rund um die Uhr bespitzelt.
Grund: Der größenwahnsinnige Plan der Organisation gleich 5 Staaten
auf einmal zu unterjochen.
Focus: “SCIENTOLOGY Dossiers aus Athen:
(…)
Die Jünger des Sektengründers L. Ron Hubbard haben nicht
weniger vor, als aus Griechenland, Bulgarien, Albanien,
Mazedonien und Restjugoslawien eine neue Nation
auf Grundlage scientologischer Heilslehren zu schmieden.
Einen Namen dafür fanden sie auch schon: “Bulgravia”.
(…)“Bei einer Razzia im Gebäude des Athener Scientology-Ablegers KEPHE
(Griechisches Zentrum für angewandte Philosophie) fand die Polizei
auch sogenannte “Tötungspakete” – Maßnahmenkataloge gegen
Kritiker des Psychokults.Wichtigste Zielperson war Priester Antonios Alevizopoulos, Sektenbeauftragter der Orthodoxen Kirche Griechenlands.
Über Jahre hinweg suchten die Hubbard-Jünger vergeblich nach Fehltritten des 65jährigen Priesters. Sie schleusten sogar Agenten
in sein persönliches Umfeld.
Im Frühjahr starb der bis dahin kerngesunde Geistliche an einem
Herzversagen.Für den Verdacht der physischen Gewalt fehlen, so der
Leitende Oberstaatsanwalt Tassos Canellopoulos, “noch die Beweise”.Aber die Akten seien Beleg genug für einen “gnadenlosen, unmoralischen
Vernichtungskrieg gegen Kritiker, mit allen Mitteln”.Man entdeckte noch mehr als nur Bespitzelungsprotokolle
über ausgewiesene Scientology-Kritiker. In meterdicken Aktenbänden steckte eine Liste von rund 2500 Namen – Politiker, Wirtschaftskapitäne,
Kulturgrößen, Medienleute, allesamt Personen des öffentlichen Lebens.
Über sie wurden Dossiers angefertigt.Staatsanwalt Canellopoulos:
“Die Scientologen beobachteten auch potentiell interessante Leute
mit nachrichtendienstlichen Mitteln,
Politiker wurden zum Teil rund um die Uhr beschattet.”Deswegen müssen sich die Vorstandsmitglieder von KEPHE Anfang Oktober vor Gericht dafür verantworten.
“Sie haben staatliche Behörden unterwandert”, sagt Canellopoulos,
“wir haben bei ihnen sogar militärische Informationen
über die Luftwaffe gefunden.”
(…)Auf die Machenschaften der Scientologen war man gestoßen,
als Beweise für “psychische Gewalt” gegen Minderjährige gesucht wurden.Seit seiner Gründung im Jahr 1983 hatte KEPHE viele Kinder rekrutiert,
insgesamt 4000 Eltern stellten im Lauf der Jahre Strafanzeige gegen den
Verein.Im Juli schlugen die Fahnder zu und beschlagnahmten Aktenbände gleich in laufenden Metern.
(…)Dem griechischen Scientology-Ableger stehen ein Straf- und ein Zivilprozeß
bevor.2500 Personen des öffentlichen Lebens in
Griechenland wurden von Scientologen bespitzelt – gegen das Gesetz.Quelle:
“Focus” 23.09.1996
http://www.focus.de/politik/deutschland/scientology-dossiers-aus-athen_aid_161468.html
Zu dem Prozess sind leider keine Infos zu finden, wohl aber
die Nachricht vom 22.01.1997 dass Scientology in Griechenland verboten
wurde:
http://www.pewid.ch/SCI/greece4.html
Natürlich passte Scientology diese Berichterstattung gar nicht.
So gab es eine Beschwerde der Scientology-Organisation Zürich beim
Schweizer Presserat gegen einen Journalisten des Tagesanzeigers.
Diese wurde abgewiesen.
“Die Nachrichten im “Tages-Anzeiger” über den griechischen Zweig
der Scientology sind – im Gegensatz zur Auffassung der
Scientology Kirche – keine “Enten”.Dennoch fehlte die erwünschte Klarheit
(Wann untersuchte oder beurteilte welche Instanz was?).Umgekehrt ist interessant, dass die Scientology Kirche
gegen den zweiten Artikel im “Tages-Anzeiger” vom 22. Januar 1997
(auch von S.), der über den Gerichtsentscheid berichtete,
keine Beschwerde erhob.”
http://www.presserat.ch/9804.htm5.
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Verlorene Kinder—————————————————————————————————————
Das Leid der unschuldigsten Opfer der Organisation.
Sie haben keine Wahl, ihre Eltern trafen die falsche Entscheidung.
Schon ins Unheil hineingeboren erwartet sie ein Leben ohne Liebe
und schwerste Zwangsarbeit.
-”Beckstein: “Scientology ist ein System
organisierter Kindsmißhandlung”Bayerns Innenminister Dr. Günther Beckstein bezeichnet
die Scientology-Organisation (SO) als ein System
organisierter Kindsmißhandlung.
Aussteigerberichte belegten, daß bereits Kinder entwürdigender
und härtester Zwangsarbeit unterworfen werden:“Das System SO zielt darauf,
das natürliche Eltern-Kind-Verhältnis zu zerstören mit der
Gefahr schwerster psychischer Schäden bei Kindern.”“Mit ihrer Roboterpädagogik zur Erschaffung einer
kybernetisch gesteuerten Technokratie, also einem
Cyberfaschismus, verletzt SO die Menschenrechte von
Eltern und Kindern”, kritisiert Beckstein das System SO.”
…-Kinderarbeit bei Scientology:
“Das wahre Gesicht der SO-Pädagogik zeigt sich laut
Beckstein am Beispiel der jugendlichen Aussteigerin Tanya.
Diese mußte bei der Scientology-Elite-Einheit SeaOrg neben
anderen Jugendlichen und auch Kindern Zwangsarbeit verrichten.
Unter gänzlicher Mißachtung ihrer Menschenrechte werden dort
Kinder und Jugendliche systematisch mißhandelt und ihre
Arbeitskraft durch das System ausgebeutet.
Dabei wird härteste körperliche Arbeit
von 8.30 Uhr bis 22.00 Uhr von Kindern und Jugendlichen bis
zu sieben Tage die Woche gefordert.Weitere Beispiele:
Nachtarbeit; Gräben ausheben, verstopfte Abwassersiele
reinigen; Wände mauern; säckeweise Post sortieren
bis 3.00 Uhr morgens durch 13-jährige;
keine ausreichende Zeit zum Mittagessen;
Bestrafung beim unerlaubten Aufsuchen
der Toilette während der Arbeit”-Liebe wird verboten!
“Eltern, die dem Erziehungsrezept Hubbards
folgen und ihre Kinder nach ‘Kinder-Dianetik’ erziehen,
gefährden die Entwicklung ihrer Kinder”, warnte Beckstein.
Zu den brutalen Erziehungsmethoden, die Hubbard empfiehlt,
gehören inquisitorische Frageprozeduren und lieblose Dressur
bereits von Kleinkindern. Funktionäre werden im Umgang mit
ihren Kindern oft auf ein Minimum beschränkt.
Gegebenenfalls werden Kinder, die die Arbeit ihrer Eltern
für SO stören, zur “Unterdrückerischen Person” erklärt.Dies heißt: Eltern und Kind müssen sich trennen.”
http://www.ingo-heinemann.de/kinder7.html
Dieses Video zeigt in erschütternden Bildern
das Leid der Kinder:
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Happy Valley-Das Tal der Unglücklichen
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Hier mussten Mitglieder schwerste Zwangsarbeit unter
unmenschlichen Bedingungen leisten.
Ihre “Vergehen” z.B:
wirkliche Erleuchtung, nämlich Zweifel an Hubbards Irrlehre.
Happy Valley ist inzwischen geschlossen, aber ganz bestimmt nicht aus
Einsicht, denn diese Lager gibt es immer noch, sogar in Europa.
Auch skandalös: Der Versuch der Scientology-Organisation
Berichte über Happy Valley durch massive Bedrohung der
dort recherchierenden Fernsehjournalisten zu unterdrücken.
“Im “Glücklichen Tal” in Kalifornien zeigt Scientology ihr wahres Gesicht!
(…)
Seit den Cowboy-und-Indianer-Spielen ihrer Kindheitstage
hatten Ina Brockmann und Peter Reichelt nicht mehr mit
Sheriffs zu tun. Doch dieser Tage flatterte den Mannheimern
Post von Larry D. Smith, Sheriff von Riverside County
im US-Staat Kalifornien, ins Haus.
Grund: Die beiden freiberuflichen Journalisten waren im
März während der Dreharbeiten für ihre Dokumentation
über die Straflager der umstrittenen Organisation
Scientology von deren Mitarbeitern in den
kalifornischen San-Jacinto-Bergen zweieinhalb Stunden
auf offener Straße gewaltsam festgehalten worden.
(…)“Jetzt ist es aus”, schießt es den beiden Mannheimern durch den Kopf,
als ihnen klar wird, daß sie in der Falle sitzen.Doch der Reihe nach: Seit Jahren schon versucht Reichelt,
das wahre Gesicht von Scientology zu zeigen.1997 veröffentlicht er ein brisantes Buch, das von der ersten bis zur 489.
Seite eine einzige Anklage gegen Scientology darstellt.Im Frühjahr fliegen er und seine Co-Produzentin Ina Brockmann
für eine Woche in die USA, um der Welt erstmals Aufnahmen von
Zwangsarbeitslagern der Scientologen zu liefern.Aus Deutschland haben sie mehrere Namen von Scientologen im Gepäck,
deren Verwandte seit Jahren kein Lebenszeichen mehr erhalten haben.
Darunter Wiebke Hansen, über zehn Jahre Chefin des
deutschen Ablegers von Scientology,
die seit Herbst 1995 wie vom Erdboden verschluckt ist.In Kalifornien heuern die Mannheimer einen Kameramann,
einen ehemaligen Polizei-Sergeant sowie einen Piloten samt Hubschrauber an und starten in Richtung “Happy Valley”.Das Leben im Tal ist – dem Namen zum Trotz – alles andere als glücklich.
In seinem Buch zitiert Reichelt aus einer eidesstattlichen Erklärung,
die ein ehemaliges Präsidiumsmitglied von US-Scientology
1994 vor Gericht abgeben hat.André Tabayoyon ist über 21 Jahre lang nicht nur Anhänger
der leeren Lehre L. Ron Hubbards, sondern sogar sein Butler gewesen,
ehe er Ende 1992 – nun Sicherheitsdirektor – aussteigt.
Die Lager bezeichnet er als “vom Typus her mit einem ‘Gulag’
oder ‘Konzentrationslager’ zu vergleichen”.Im wüstenähnlichen “Glücklichen Tal” sollen sich mehrere geheime
kleine Straf- und Arbeitslager befinden.Laut Tabayoyon werden dort hochrangige Scientologen interniert,
die an der Lehre zu zweifeln beginnen, sowie Mitglieder der Elite-Einheit
“Sea Organization” (See-Organisation).Rund um die Uhr stünden sie unter Bewachung bewaffneter Aufseher,
die sie zur Arbeit zwängen.
Zusätzlich würden sie täglich stundenlanger Gehirnwäsche unterzogen.
In “Happy Valley” soll auch Hubbards Sohn Arthur nach dem Tod
seines Vaters für ein Jahr versteckt worden sein,
als er aus der “Sea Org” aussteigen wollte.
Laut Tabayoyon leben in den Lagern heute 60 Kinder und Jugendliche
sowie 30 Erwachsene.Am späten Morgen des des 9. März fliegen die beiden neugierigen Deutschen von Palm Desert aus in 40 Minuten zu dem streng geheimen Lager.
Aus luftiger Höhe erkennen sie über 20 Kinder und Jugendliche.
“Als die Betreuer unseren Helikopter bemerken,
treiben sie die Lagerinsassen schnell in die Baracken”, erzählt Reichelt.
“Sofort setzen sich mehrere Jeeps in Bewegung,
um uns vom Boden aus zu verfolgen.
” Reichelt und seine Crew umkreisen das Gelände und lassen die Kameras
laufen.
Dann kehren sie zum Flugplatz zurück. Dort werden sie schon erwartet …Mit dem Wagen geht es – verfolgt und bedrängt von vier Pkw und Jeeps,
fotografiert und gefilmt von Scientologen – noch einmal Richtung “Happy
Valley”.
(…)Plötzlich muß Ina Brockmann auf die Bremse steigen – ein gelber Bulldozer
blockiert die Straße, rechts und links umrahmt von mächtigen Bäumen,
so daß kein Entrinnen mehr möglich ist.
Dahinter stehen zwei Autos. Brockmann versucht zu wenden,
doch die Verfolger sowie ein weißer Lieferwagen schneiden den Rückweg ab.
Männer springen aus den Autos und umzingeln den Wagen der Eindringlinge in die geheime Welt von Scientology – die sich, wie gesagt,
auf einer öffentlichen Straße bewegen.“Ihr seid Deutsche, Ihr seid alle festgenommen”,
schreit der Anführer, der sich als Scientologen-Vize Ken Hoden zu erkennen gibt.
Mit fünf bewaffneten Männern versucht er,
Brockmann und Reichelt einzuschüchtern.Sein Ziel: die Herausgabe der Filmkassetten.
Hoden überreicht seine Visitenkarte und fragt, was die Journalisten suchen.
“Spurlos verschwundene Scientologen, darunter Wiebke Hansen”,
antwortet Brockmann, “und wir vermuten, daß sie in Happy Valley steckt.”
Hoden bestätigt die Vermutung: “Ja, sie ist hier zur Rehabilitierung.”Nur will er niemanden zu ihr lassen.
Ein Wort gibt das andere, bis Hoden alle Deutschen warnt,
in die Nähe eines Scientology-Geländes zu kommen:
“Jedem Deutschen wird das gleiche wie Euch passieren.
Deutschland ist unser Hauptfeind Nr. 1, besonders hier in Kalifornien.”Zweieinhalb Stunden dauert der Psychoterror mit dem
unübersehbaren Hinweis auf Schlagstöcke und Pistolen.
Dann trifft endlich der Sheriff ein.
(…)Nach der Befreiung durch den Sheriff ist noch nicht aller Abenteuer Abend.
Rund um die Uhr werden Brockmann und Reichelt in Los Angeles aus
vier Autos heraus beschattet, die ihnen im Abstand von einem Meter und
mit aufgeblendeten Scheinwerfern auf den Pelz rücken.Mit Hilfe der Polizei gelingt es, die Verfolger abzuschütteln.
“Erstmals in meinem Leben hatte ich Angst”, gesteht Peter Reichelt,
“obwohl ich mit Dietmar Schönherr in Nicaragua im Kriegsgebiet war.”Quelle:
“Mannheimer Morgen” 28. Juli 1998
http://www.pewid.ch/SCI/Peter.html
Der Film von Ina Brockmann und Peter Reichelt(engl.):
http://misc.docuwat.ch/videos/?alternative=2&channel_id=0&skip=0&subpage=video&video_id=1059
Bericht über Happy Valley(deutsch):
http://www.youtube.com/watch?v=_QFxX5hGY0U&feature=player_embedded
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Werdendes Leben-Scientology geopfert
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Mehr als 12 Frauen wurden von Scientology zur Abtreibung gezwungen.
Sie waren Mitarbeiter der Elite-Organisation Sea-Org.
Für Scientology gelten Kinder als Belastung, weil sie ihre Eltern
zu sehr von der Arbeit für die Organisation ablenken.
Scientology verachtet alles was ablenkt denn es stört die
Expansion ihrer “Religion”
Auf dem Altar dieser “Religion” wurden mehr als 12 werdende
Leben geopfert.
“Scientology drängt junge Frauen zur Abtreibung
Über ein Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen der Scientology-Eliteeinheit
Sea-Org mussten Schwangerschaften abbrechen:
Sie sollten ungestört für Scientology arbeiten können.
(…)Laura war oft allein. Mit 16 heiratete sie einen Mitarbeiter der Sekte,
ein Jahr später war sie schwanger.
Sie freute sich auf das Kind, doch sie wurde von Scientology-Funktionären
zur Abtreibung gedrängt, wie sie heute erklärt.Mütter sind abgelenkt
Seit vielen Jahren sieht sich Scientology dem Vorwurf ausgesetzt,
schwangere Mitarbeiterinnen der Sea-Org zum Abbruch zu drängen.Der Grund:
Mütter können sich nicht mehr rund um die Uhr für die Sekte engagieren,
Kinder sind eine Belastung.Scientology dementierte die Anschuldigungen jeweils postwendend.
Nun hat die US-Zeitung “St. Petersburg Times” aus Florida
über ein Dutzend ehemalige Scientology-Mitarbeiterinnen ausfindig gemacht, die erklären, unfreiwillig abgetrieben zu haben.Als Grund für die Abtreibungen geben die Frauen mehrheitlich
die hohen Erwartungen der Sekte an.Wer sich nicht mit vollem Einsatz für Scientology einsetze und
private Bedürfnisse in den Hintergrund stelle, gerate rasch in den Verdacht, die Ziele von Scientology nicht bedingungslos zu verfolgen.
Es gehe darum, “den Planeten zu retten”, sagt eine ehemalige
Scientology-Frau.Der Druck geht meist von den direkten Vorgesetzten aus.
Diese befürchten, dass die Leistungskurve ihrer Abteilung sinkt,
wenn eine Mitarbeiterin durch die Kinderbetreuung teilweise absorbiert ist.
Bricht die Statistik ein, drohen unangenehme Untersuchungen.Claire Headley ging es ähnlich wie ihrer Kollegin Laura.
Sie kam mit 16 zu Scientology, wurde mit 19 Jahren schwanger und trieb ab.
Sie erklärt, sie sei unter Androhung von Strafen zur Abtreibung gedrängt
worden.
Einen Tag nach der Abtreibung
habe sie wieder im Scientology-Zentrum geschuftet.Das Ritual wiederholte sich zwei Jahre später mit einer zweiten Abtreibung.
“Ich hatte keine Wahl”, sagt Claire Headley und fügt an: “Es war kriminell.”Sie habe gewusst, dass sie von ihrem Mann getrennt
und schwer bestraft worden wäre, wenn sie sich geweigert hätte.Headley führt eine Scientology-Anweisung an,
wonach Mitarbeiterinnen der Sea-Org zurückgestuft werden,
wenn sie ein Kind austragen.
Sie erlebte ähnliche Fälle bei ihren Kolleginnen.
(…)“Alles, was ablenkt, wird in Scientology verachtet”, sagt Sunny Pereira,
die ebenfalls abgetrieben hat.
Der Druck sei vor allem bei den Sea-Org-Mitarbeiterinnen gross.
“Normalerweise ist es nicht erlaubt,
mit dem Ehemann über die Abtreibung zu sprechen”, fügt sie an.”Quelle:
Basler Zeitung 20.06.2010http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Scientology-draengt-junge-Frauen-zur-Abtreibung/story/31058778
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ALLGEMEINE INFOS ÜBER SCIENTOLOGY
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Scientology-Gefahr für jeden!
Ein Alptraum in 3 Worten:
Tagesschau: “Bundeskanzlerin Sabine Weber…”
Frau Weber ist Präsidentin der Scientology Organisation Berlin.
Die menschenverachtende Ideologie der Scientologen wäre Gesetz
und unsere Demokratie abgeschafft!
Nur Aufklärung kann verhindern, dass dieser Alptraum Wirklichkeit wird!
Schon jetzt unterdrückt der scientologische Geheimdienst OSA
mit zermürbenden Psychoterror die Meinungsfreiheit
der Kritiker.
Text von biggi309:
“Aufklärung ist der beste Schutz vor Scientology.
Da die Medien diese weitgehendst eingestellt haben, ist sie jetzt Aufgabe engagierter User im Internet.
Dafür habe ich diesen Text geschrieben.
Jeder darf ihn ohne jede Einschränkung veröffentlichen!
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Sektenexperten warnen:
Ein Leben ohne Freiheit, ohne Menschlichkeit, ohne den Glauben an Gott,
eine eiskalte Gesellschaft droht uns falls Scientology die Macht erringen sollte.
Nur Scientologen werden die bürgerlichen Ehrenrechte erhalten,
Menschen die Scientology ablehnen werden zu Bürger zweiter Klasse.
Genauso wie Alte, Kranke und Behinderte.
Ins scientologische Weltbild passen nur gesunde, perfekte Menschen.
Man hat zu funktionieren wie eine Maschine.
Noch ist Scientology “nur” eine der gefährlichsten Psychosekten.
Der Einstieg beginnt scheinbar ganz harmlos:
Z.B. mit einem kostenlosen Persönlichkeitstest.
Das Ergebnis ist bei jedem, man habe schwerwiegende Probleme
bei deren Lösung Scientology helfen kann.
Ein falsches Versprechen!
Eindringlich wird einem nun empfohlen
einen (noch) preiswerten Kurs bei ihnen zu belegen.
Damit schnappt die Falle zu.
Denn dieser Kurs ist ein sogenanntes Auditing,
Gehirnwäsche die den Menschen gefügig macht.
Scientologen glauben durch Auditings werden sie zu Übermenschen.
In Wirklichkeit machen diese Auditings abhängig, zerstören die Seele
und bringen den Menschen dazu seine intimsten Geheimnisse preiszugeben.
Will man aussteigen, wird man damit unter Druck gesetzt.
Mit immer mehr und immer teurer werdenden Auditings und Seminare bemüht man sich, natürlich vergebens, zum Übermenschen zu werden.
Man verschuldet sich und gerät auch noch
in eine finanzielle Abhängigkeit von der Sekte.
Man braucht also Geld.
Geld gibt es für die Anwerbung neuer Mitglieder.
Ein beliebter Trick bei der Straßenwerbung:
Scientologen positionieren sich vor und hinter ihrem Stand.
Die davor stehen mimen Interessierte um so mit zögerlichen Passanten ins Gespräch zu kommen
und ihnen Bedenken auszureden.
Ein weiterer Trick:
Sie schwärmen aus und laden unerkannt Leute zu Stresstests ein.
Der einzige Hinweis, wenn überhaupt ist der Schriftzug
“Dianetics” auf ihren Jacken.
Scientology will jeden in ihren Bann ziehen.
Denn sie will die Weltherrschaft und einzige “Religion” sein.
Das zu erreichen ist die wichtigste Pflicht eines jeden Scientologen.
Scientology duldet Kontakt zu Nicht-Scientologen nur zur Anwerbung.
Also muss man den Kontakt zu Familie und Freunde abbrechen oder sie mit ins Verderben ziehen.
Kinder trifft es besonders hart.
Auch sie müssen wie die Erwachsenen in dieser Sekte stundenlange Gehirnwäsche ertragen und auf ärztliche Behandlung verzichten denn Scientology lehnt die Schulmedizin ab.
Neueinsteiger erfahren anfangs nichts von menschenverachtenden
Methoden und Ansichten.
Man gibt den Gutmenschen, den Helfer, den Weltverbesserer um
die Aufklärung als falsch darzustellen.
Der Neueinsteiger und sein Umfeld sollen denken, Scientology
wäre harmlos und die Warnungen übertrieben.
Mit DIESEM Gedanken fängt das scientologische Psychogift an zu wirken…
Aber Scientology-Aufklärung ist wahr!
Aussteiger, Sektenexperten und Verfassungsschützer berichten
seit Jahren(!) übereinstimmend(!) dasselbe.
Klagen gegen Kritiker scheitern meist, trotz der Tatsache,
dass Scientology sich die besten Anwälte leisten kann.
Bessere Beweise dafür dass die Berichte und Warnungen wahr sind, gibt es nicht!
Um Aufklärung zu verhindern, schüchtern Scientologen
Kritiker mit massiven Psychoterror, Klagen und Diffamierungen ein.
Das wäre unnötig, wären die Vorwürfe der Kritiker falsch.
So handelt man nur wenn man die WAHRHEIT unterdrücken will!
Scientologen wollen an die Schaltstellen der Macht.
Dazu unterwandern sie unsere Gesellschaft, die Medien und die Wirtschaft.
Z.B. als Unternehmensberater erschleichen sie sich das Vertrauen der Führung
einer Firma, die anfangs gar nicht weiß, dass sie es mit Scientology zu tun hat.
Nach und nach wird die ganze Firma infiltriert.
Besonders verwerflich ist der Trick
der Scientologen durch Tarnvereine
(Lebenshilfe,Nachhilfe, Jugendvereine…) arglose,
in Not geratene Menschen in die Sektenfalle zu locken.
Scientology nutzt gnadenlos die Nöte und Schwächen
der Menschen aus um ihren unheilvollen
Einfluss immer weiter zu vergrößern.
Scientologen können nicht mehr als andere denn Übermenschen gibt es nicht!
Ihre “Hilfe” führt ins Verderben!
Wenn Ihr Probleme habt, wendet Euch an vertrauenswürdige Fachleute!
Aber fallt bitte nicht auf diesen destruktiven Irrglauben herein!
Sektenexperten WARNEN DRINGEND VOR JEDEM KONTAKT
mit Scientology!
Scientologen beherrschen unterschwellig wirkende Manipulationstechniken sowie
Psychotricks gegen die kaum jemand gefeit ist!
Falls ein Link zu Scientology gepostet wird, denkt daran auch mit ihren Seiten wollen sie uns manipulieren und in ihre Fänge locken!
Dieser Text ist eine Zusammenfassung bekannter aber leider durch mangelnder
Aufklärung in Vergessenheit geratener Fakten über Scientology.
Quellen sind Sektenexperten, Aussteiger und verschiedene Behörden.
Also solche, denen man kein Konkurrenzdenken vorwerfen kann.
-Copyright frei zur uneingeschränkter Verbreitung-
biggi309.”
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http://www.welt.de/vermischtes/article969489/Mein_Leben_fuer_die_Sekte_Scientology.html
>Die TARNVEREINE der Scientologen:
http://www.ingo-heinemann.de/Vereine.htm
>Ausführliche INFOS:
http://www.ingo-heinemann.de/
>BERATUNG:
Sekten-Info NRW:
http://www.sekten-info-nrw.de/
>>>GEGNER: ANONYMOUS
>INFOS über Anonymous:
http://chanology-wiki.info/anonymous
>WEBSEITEN der Anonymous-Bewegung:
http://forums.whyweprotest.net/forums/deutsch.374/
>Anonymous BERLIN:
http://berlinonymus.wordpress.com/
>Anonymous MÜNCHEN:
http://anonmunich.socialgo.com/
>Anonymous REUTLINGEN und TÜBINGEN:
http://anonnea.wordpress.com/
>Anonymous HAMBURG:
http://anon-hh.ning.com/
>SWISS Anonymous:
http://swissanons.ning.com/
http://anonymouswien.iphpbb3.com/forum/index.php?nxu=17361724nx49789
>>>FAQ-HÄUFIG gestellte FRAGEN zu diesem Text:
MANIPULATION, DIE UNTERSCHÄTZTE GEFAHR!
-WARUM DIESE PANIKMACHE UM DEN KONTAKT MIT SCIENTOLOGY?
Wir empfehlen nur was selbstverständlich
ist im Umgang mit Gefahren:
Lieber zu viel Vorsicht als zu wenig!
Wir behaupten auch nicht,
dass man sofort diesem Irrglauben verfällt,
weil man mal flüchtig mit
Scientology in Berührung kommt.
Aber es erhöht das Risiko!
Hier einige Zitate und Links dazu:
-Die Warnung des bayerischen Innenministeriums:
“Scientology versteht es, jedem seine Trainings zur angeblichen Verbesserung seiner persönlichen oder beruflichen
Situation anzudienen. Die raffinierten Psycho- und Sozialtechniken wirken schneller, als der Betroffene glaubt. Wer aus Neugierde mit Scientology spielen will, wird schnell selbst zum Spielball.”
Aus: “Das System Scientology”, eine Infobroschüre vom Bayerischen Innenministerium, Seite 56/57
-Antworten von Anonymous:
Ist Kontakt mit Scientology wirklich so gefährlich?
“All die Leute, die ich kennen lernte und meinten, immun zu sein, hatten null Ahnung, wie Scientology funktioniert und manipuliert.
Wer aufgeklärt ist weiß dagegen ganz genau, dass -egal ob Scientology auf dem Etikett steht oder Universelles Leben oder Fiat Lux oder Baghwan oder was auch immer – er immer derartige Angebote auf dem Markt der Lebenshilfe hinterfragen muss. Und er kennt das Risiko und die Verführung für jeden!!, auf ein solches Angebot in einer besonderen Lebenssituation zu reagieren/einzugehen.”
“Scientology ist gut darin, Schwächen und das Bedürfnis nach Verbesserung zu erkennen und auszunutzen. Im Umgang mit Feinden zeigt sich psychologisches Gespür vermischt mit Bösartigkeit.
Im Kommunikationskurs lernt man, wie man andere kontrolliert und selbst kontrolliert wird. Kommunikation verlernt man.”
“Besonders gefährlich ist es, wenn jemand darauf geschult ist, die Tatsachen positiv für sich selbst bzw eine Organisation, die hinter dieser Person steht, zu verdrehen.
Und für denjenigen, der denkt, er ist nicht so leicht zu beeinflussen, ist das Risiko noch größer, beispielsweise von Scientologen – die die Schwäche des Gegenüber erkennen und ausnutzen – angeworben zu werden. Wenn man die Gefahr nicht (er)kennt bzw sie einfach übersieht oder nicht ernst nimmt, dann kann das problematisch werden.”
“Ich kenne mich wie die meisten hier sehr gut mit Scientology aus und TROTZDEM würde ich niemals behaupten, dass die mich niemals “erwischen” und hirnwaschen könnten. Also unterschätzt die nicht.”
-Ingo Heinemann:
“Scientology, Gehirnwäsche und psychischer Zwang
Der Scientology-Organisation wird Gehirnwäsche vorgeworfen.
Was hat es damit auf sich?”-
http://www.ingo-heinemann.de/Gehirnwaesche2.htm
-Scientology Kritiker stellen das Training nach, mit dem Scientologen das Manipulieren lernen: (englisch)
Manipulieren ist nichts außergewöhnliches sondern
einfach Psychologie!
Psychotricks zur Manipulation werden
auch in unserem Alltag angewendet
z.B. um uns mehr zu verkaufen.
Aber über diese Tricks wissen wir mittlerweile alle Bescheid,
also haben sie ihre Wirkung auf die meisten von uns verloren.
Aber guckt Euch doch mal diesen Farbentrick an.
Man denkt doch mehr an die Farbe
in der das Wort geschrieben ist
als an die, die das Wort bezeichnet:
http://dennis2591.elf24.de/text/Farben-test
-SIND SCIENTOLOGY-WEBSEITEN GEFÄHRLICH?
Natürlich verfällt man nicht gleich diesem Irrglauben, weil man auf eine scientologische Seite geht aber es erhöht das Risiko.
Warnungen klingen oft übertrieben, sind aber trotzdem wahr!
Um jedes Risiko auszuschließen,
sollte eben jeder Kontakt mit Scientology vermieden werden.
Das ist doch bei dieser manipulativen Sekte mehr als berechtigt.
Es ist doch auch so:
Man geht mal so aus Neugier auf einen Link der Scientologen; man lässt sich schon nicht beeinflussen, glaubt man.
Mach doch mal unseren Stresstest,
ganz unverbindlich, wird geworben.
Na ja, kann man ja mal machen, denkt man. Ist ja nur am PC.
Ach ja und es ist ja ganz unverbindlich.
Das Ergebnis fällt besorgniserregend aus.
(Bei jedem, scientologische Taktik zum Opferfang!)
Komm doch mal zu uns und informiere dich,
ganz UNVERBINDLICH, wird empfohlen.
Und dann schnappt die Falle zu, ganz VERBINDLICH!!!
-IST SCIENTOLOGY EINE RELIGION?
Nein, Scientology ist mit Sicherheit keine Religion, sondern eine gefährliche Psychosekte!
Die Anerkennung als Religion streben sie nur an, um eine rechtlich bessere Position gegen ihre Kritiker zu bekommen.
Natürlich auch um die finanziellen Vorteile
einer Religionsgemeinschaft beanspruchen zu können.
-WILL SCIENTOLOGY POLITISCHE MACHT?
Ursula Caberta, ehemalige Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology (dem Sparwillen der Politik geopfert) Hamburg, anerkannte Sektenexpertin:
“Das endgültige Ziel ist ein politisches Ziel,
die Lehre von Scientology soll in jedem Land der Welt
als Regierungsphilosophie eingeführt werden.Die deutschen Gerichte sagen dazu:
“Scientology arbeitet daran,
unsere freiheitlich demokratische Grundordnung abzuschaffen.”“In der Hauptstadt sind alle wichtigen Organisationen vertreten.
Da wollen wir nicht fehlen”, sagte ein Scientology-Sprecher damals.In einem internen Strategiepapier stand:
“Um unsere planetarischen Rettungskampagnen
in Anwendung zu bringen,
müssen wir die obersten Ebenen der
deutschen Regierung in Berlin erreichen.”In einer internen Stellenausschreibung
hatte es außerdem geheißen,
die Berliner Mitarbeiter sollten
die nötigen Zufahrtsstraßen
in das deutsche Parlament bauen,
um unsere Lösungen tatsächlich eingearbeitet
zu bekommen in die gesamte deutsche Gesellschaft.”
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Berlin-Scientology;art270,2455168
Als der Verfassungsschutz dagegen protestierte,
wurde diese Äußerung schnellstens zurückgezogen.
-IST ES NICHT EHER KONTRAPRODUKTIV DIE SEKTE DURCH WARNUNGEN
ERST INTERESSANT ZU MACHEN?
Bei jeder Warnung gibt es das Risiko,
dass die Gefahr für einige Menschen
erst recht interessant wird.
Die meisten aber werden
durch Warnungen vor Gefahren bewahrt.
Nur eine Minderheit meint immer
alles besser zu wissen, als die Experten.
Menschen, die Warnungen nur akzeptieren
wenn sie sie 100% verstehen.
Wir können aber gar nicht alles verstehen.
Auf jeden Gebiet alles verstehen, geht nicht.
Dafür gibt es ja die Experten.
Deren Rat sollten wir vertrauen.
Besonders dann wenn er so bestätigt wird
wie die Scientology-Aufklärung!
Die Experten sind sich einig:
Aufklärung ist der beste Schutz vor Scientology.
Seit es Menschen gibt, schützen Warnungen vor Gefahren!
Jahrtausende alte Erfahrung und noch niemals
hat man auf Warnungen verzichtet nur
weil einige wenige unvernünftige Menschen sich erst
recht in Gefahr begeben könnten.
Immer ging und geht es um das Wohl der Mehrheit:
Menschen, die verantwortungsvoll mit Gefahren umgehen
und Warnungen beachten!
Scientology manipuliert,
nicht nur einzelne Menschen,
sondern auch die Öffentlichkeit.
Vielleicht sind diese immer wieder auftauchenden Bedenken,
Warnungen machen die Sekte erst recht interessant,
werben sogar für sie, von Scientology lanciert,
damit Kritiker ihre Aufklärungsarbeit einstellen.
Nein, niemals Aufklärung wirkt wie ein gutes,
altbewährtes Arzneimittel,
nur leider wie dieses auch nicht ganz
ohne Risiken und Nebenwirkungen.
Aber ein Verzicht hätte weit schlimmere Folgen:
Den Verlust unserer Freiheit!
In den 1990er Jahren hatten die Medien mehr Mut aufzuklären.
Damals hatte Tom Cruise den Start
seines Filmes “Mission:Impossible” dazu genutzt,
Scientology-Propaganda zu machen.
Aussteiger und Sektenexperten konnten in
allen Medien warnen und haben
bestimmt viele vor dieser Sekte bewahrt!
-WARUM STIMMEN TEILE DER AUFKLÄRUNG NICHT?
Oberflächlich betrachtet stimmen einige Fakten aus der Aufklärung nicht,
aber das ist von Scientology gewollt:
-GAR NICHT MANIPULATIV WIRKENDE REPRÄSENTANTEN
DER SCIENTOLOGY-ORGANISATION IN DER ÖFFENTLICHKEIT!
Das ist ja gerade die Manipulation.
Man soll Scientologen für harmlos halten.
Stellt Euch folgende Situation vor:
Eine Talkshow,
ein Repräsentant der Sekte manipuliert einen oder auch
mehrere der Gäste so,
dass die Stimmung zugunsten
der Scientologen kippt
oder sogar jemand diesem Irrglauben verfällt,
sofort wäre das Verbot der Sekte durch!
Ein besseres Argument dafür
könnte es doch gar nicht geben!
-UNTERDRÜCKT SCIENTOLOGY KRITIK?
Kritiker werden verfolgt!
Die Führung der Scientology-Organisation einschließlich ihres Gründers L.Ron Hubbard geben selber diese widerwärtigen Anweisungen zur Kritikerverfolgung:
“Bei der Berichterstattung über den Umgang mit Kritikern muß immer wieder auf die Anweisungen
des Gründers Hubbard zurückgekommen werden, denn die übelsten Methoden beruhen auf diesen Anweisungen.
Immer wieder wird den Berichterstattern vorgehalten, das sei nicht aktuell. Tatsächlich ist jede Anweisung des
Scientology-Gründers immer aktuell.
Die Scientology-Organisation ist weder bereit,
noch in der Lage, sich von diesen Anweisungen zu lösen.Das gilt zum Beispiel auch für die folgende Bemerkung,
die wohl jeder Scientologe als
Anweisungen und als Freibrief
für Methoden aller Art betrachten wird:“Wir machen den Feind fertig,
wann immer er zum Vorschein kommt.”Scientology-Chef David Miscavige
zitiert L.Ron Hubbard in einer Rede,
in der er erläutert, was nötig sei,
um weltweite Expansion durchzusetzen.
Abgedruckt in der Zeitschrift
International Scientology News, deutschsprachige Ausgabe 11/1999″
Quelle: http://www.ingo-heinemann.de/Feind.htm
Hier Berichte über Kritikerverfolgung:
-”Ich bin ja nicht paranoid-
Die CDU-Abgeordnete Antje Blumenthal und ihr Kampf
gegen den Scientologen Tom Cruise”:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-52185975.html
-”Freiwild auf der Autobahn”-Scientology verfolgt einen Priester:
http://www.dialogzentrum.de/body_autobahnbericht.htm
-”Scientology im Umgang mit Kritik”:
http://chanology-wiki.info/scientology/gefahren/umgang-mit-kritik
-”Warum die Masken?” Anonymous:
http://berlinonymus.wordpress.com/anonymous/warum-masken/
-”Warum Scientology-Kritik?”:
http://www.ingo-heinemann.de/
-”Das ‘Handbuch des Rechts’ (Manual of Justice)
der Scientology-Organisation
enthält Anweisungen für die Verletzung
von Grundrechten und Menschenrechten”:
http://www.ingo-heinemann.de/Handbuch-des-Rechts.htm
-”Der Kampf der Scientology-Organisation gegen Kritiker”:
http://www.ingo-heinemann.de/Kritiker.htm
-”Hirnwäscher – Wie gefährlich ist Scientology?” ARD:
Die Sektenpropaganda behauptet, die Grundrechte zu achten.
Wir und alle informierte Bürger wissen, dass dem nicht so ist!
Quellen: Verfassungsschutz, Aussteiger und Sektenexperten.
-WARUM WIRD EURE AUFKLÄRUNG IN DEN FOREN
NICHT UNTERDRÜCKT?
Scientology will nach außen auf keinen Fall
verfassungswidrig auftreten.
Würden sie unsere Postings, die ausschließlich
Tatsachen enthalten, durch Druck auf Admins o.Ä.
löschen lassen, wäre dies eine Verletzung unseres Grundrechts
auf Meinungsfreiheit!
Ja, sogar noch mehr:
Unterdrückung der Wahrheit, wie in einer Diktatur!
Und genau das geht nicht wenn man behauptet,
auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen.
Viele tausend Menschen würden das Gegenteil live miterleben!
Viele tausend Zeugen für eine Grundrechtsverletzung durch Scientology.
Zeugen dafür, dass Scientology-Kritiker recht haben!
-STIMMEN EURE ANGABEN, SIND EURE QUELLEN GLAUBWÜRDIG?
Biggi, die Autorin des Aufklärungstextes hat ausschließlich
glaubwürdige Quellen verwendet:
Behörden, Aussteiger (übereinstimmende Aussagen) und anerkannte Sektenexperten.
Sie hat auch darauf geachtet, dass Aussagen von mehreren
Quellen bestätigt sind.
Außerdem verklagt Scientology jeden, der es wagt, sie zu kritisieren!
Das “überlebt” nur die Wahrheit.
Und das schon jahrzehntelang und mit Übereinstimmung der Aussagen aller Quellen!
-WER SEID IHR?
Warum engagiert ihr euch gegen Scientology?
Hier ein Bericht über uns:
http://chanology-wiki.info/anonymous
Wir Anons wollen mit unseren Engagement
gegen Scientology unsere Freiheit bewahren.
Hitler hätte man verhindern können,
wäre man wachsamer, hätte man mehr Ahnung
von den Mechanismen der Manipulation,
dem langsamen Vergehen der Freiheit.
Menschenverachtende Systeme sollen
nie wieder an die Macht kommen!
Dafür setzen wir uns ein!